Leitmeldungen

Infinity Pools

Kurzer Urlaub, endloses Baden: 
Die schönsten Infinity Pools im deutschsprachigen Raum

Voll im Trend liegen die stylischen Infinity, Pools, die den Eindruck von Grenzenlosigkeit erwecken. Ein Infinity Pool (dt. Unendlichkeitsbecken) ist eine besondere Art von scheinbar kantenlosem Schwimm- oder Reflexionsbecken, bei dem ein Ende so abgesenkt ist, dass man den Eindruck hat, das Wasser würde im Nichts oder in der Unendlichkeit (engl. infinity) verschwinden. Tatsächlich läuft das Wasser über die abgesenkte Kante eines Überlaufs in eine außen befindliche Überlaufrinne ab. Dieser Unendlichkeitseffekt ist besonders eindrucksvoll, wenn das Wasser des Beckens scheinbar mit dem Wasser des Meeres oder der Luft des Himmels verschmilzt. Generell sind Pools mit Überlaufrinne teurer im Bau als Pools mit Skimmer. 

Roof-Top Sole-Pool des Hotels Therme Meran. Im „Sky Spa“ auf dem Dach kann der Gast richtig entspannen und lässt sich im warmen Wasser des Natursteinbecken des Sole-Infinity Pools bei 34 Grad treiben.

Eingefasst von Wäldern und Bergen liegt das Hotel Waldhaus Ohlenbach an einem Südhang des Kahlen Asten im Hochsauerland. Nach langen Wander-Ausflügen relaxen Gäste im neu gestalteten „Waldzauber & Spa“. Beim Schwimmen im Infinity Außenpool gleitet der Blick über das Land der 1.000 Berge. Die Wasserfläche scheint eins zu werden mit dem Himmel und den Sauerländer Bergen ringsum.

Weite Teile des 4.500 Quadratmeter großen Spa-Areals des Mawell Resort liegen inmitten einer Millionen Jahre alten Naturstein-Landschaft. Das Naturresort befindet sich im Herzen des Hohenloher Landes. Herzstück des in vier Ebenen aufgeteilten Spa-Bereichs ist der ins Tal 
ragende Infinity-Waldpool. Auf dem Dach der Turmbar, 200 Höhenmeter über dem Tal, bietet er Gästen einen herrlichen Blick über das Jagsttal bis hin zum Langenburger Schloss.

Kurzurlauber reisen mit Zahnrad- oder Seilbahn in das autofreie Örtchen Rigi Kaltbad. Nach dem Check-in im Rigi Kaltbad gelangen Hotelgäste ohne Zusatzkosten direkt ins Mineralbad & Spa Rigi Kaltbad. Der vom berühmten Schweizer Architekten Mario Botta gestaltete Badebereich mit Wasser direkt aus der Rigi Heilquelle erstreckt sich über zwei Stockwerke. Das große Innenbecken mit riesigen Nischen geht direkt über in den Infinity Pool mit Blick auf das Alpen-Panorama.

Zu den höchstgelegenen Hotels Deutschlands zählt das Panoramahotel Oberjoch. Der Name ist Programm, denn neben den Zimmern verfügt auch der Außenpool über einen beeindruckenden Blick auf die umliegende Allgäuer Bergwelt. Er ist direkt mit dem Innenpool verbunden und 
lässt sich bei kühleren Herbsttemperaturen auf 30 Grad aufheizen. 

Am Fuße der höchsten Berge des Salzburger Landes befindet sich in Kaprun das Resorthotel Tauern Spa Zell am See . Neben dem angeschlossenen Tauern Spa lohnt ein Ausflug in den hoteleigenen Panorama Spa-Bereich. Hotelgäste genießen aus Panorama-Saunen und dem gläsernen Skyline-Pool den direkten Blick auf das Kitzsteinhorn.


Ein ehemaliges Fass-Abfüllgelände einer Brauerei darf sich heute als eines der edelsten Thermalbäder der Schweiz bezeichnen. Über den Hotellift des B2 Boutique Hotel + Spa erreichen Wellnessfans das Thermalbad & Spa Zürich. Gebadet wird tief im Berginnern unter hundertjährigen Steingewölben und in riesigen Fässern aus Holz. Wer anschließend den Blick wieder ins Weite 
richten will, badet im warmen Infinity-Pool hoch auf dem Dach mit Blick über Zürich.

 

RELAX Guide nimmt Wellnessbranche seit 20 Jahren unter die Lupe

„Wellness-Papst“ Christian Werner über Objektivität, harte Tests und Bestechungsversuche

Seit 20 Jahren nimmt Christian Werner mit seinem alljährlich erscheinenden kritischen Wellnesshotelführer RELAX Guide die Branche unter die Lupe. „Unabhängige Tests gab es früher nicht“, resümierte der Herausgeber. Wurden die Gäste damals vor allem von oft überzogenen oder mitunter sogar schlichtweg falschen Werbebotschaften der Hoteliers aufs Glatteis geführt, verunsichern zudem heute Fake-Reviews auf Internetportalen.

Als Werner vor 20 Jahren zum ersten mal den kritischen Wellnesshotelführer RELAX Guide herausgebracht hat, gab es in Österreich gerade einmal 300 Wellnesshotels mit ebenso überschaubaren wie ähnlichen Spa-Bereichen. Inzwischen hat sich die Zahl der Häuser nahezu vervierfacht. Das Angebot reicht von Medical-Wellness über Baby-Hotels mit Spa bis hin zu exklusiven Ayurveda-Spezialisten.

Bei aller Kritik zollte Werner der Branche aber auch Respekt. „Die Zeiten, in denen selbst Minderleister die Werbewirkung des Satzes ‚Unser neuer Wellnessbereich’ ausprobieren konnten, sind vorbei, die Branche ist deutlich professioneller geworden“, lobte der Wellness- Papst. Werner: „Mein Gott, was haben wir früher gelacht, über Hoteliers, die keine Ahnung vomThema hatten, die ‚Wellneß’ (sic!) auf die Fassade geschrieben, die eine muffige Kellersauna mit‚Zum Spa-Resort’ beschildert oder ein stinknormales Wannenbad sündteuer als ‚Erotik-Treatment’ verkauft haben.“

Auch die Infrastruktur hat unglaublich zugelegt. „Ein durchschnittlicher Pool ist heute etwa dreimal größer als vor 20 Jahren“, unterstrich Werner. Über eine Außensauna verfügten anfangs nur 0,3 Prozent, heute gibt es sie schon in jedem fünften Haus. Das bessere Angebot hat aber auch eine Kehrseite: Der Durchschnittspreis hat sich von 63 auf 134 Euro pro Nacht mehr als verdoppelt, er ist der allgemeinen Teuerung „regelrecht davongaloppiert“, wusste Werner. Entspräche er der Inflation über diesen Zeitraum, so wären es übrigens nur 90 Euro.

Am gestiegenen Qualitätsanstieg der Branche war der RELAX Guide nicht ganz unbeteiligt. „Im Herbst 1999 waren viele Hoteliers geradezu geschockt, als sie unsere ehrlichen Kritiken über ihre Häuser lasen“, erinnerte sich Werner. Es folgten Anwaltsbriefe, Hausverbote, wetternde Wirtschaftskammervertreter und dreiste Bestechungsversuche. „Aber all das konnte uns nicht aufhalten. Denn wir testen auf unsere Kosten, daher sind wir niemandem etwas schuldig, und wir brauchen nichts zu beschönigen, unterstrich Werner. Und die Branche kann sich auch weiterhinsicher sein, „dass es im nächsten Guide steht, wenn einer Unfug macht“.

Dass die anonymen Tests des Teams um Werner die härtesten der Branche sind – nur knapp 12 Prozent der deutschen Spa-Hotels bestehen sie und können mit den Lilien des RELAX Guide ausgezeichnet werden – hat einen einfachen Grund: „Lilien-Hotels müssen trittsichere Empfehlungen für anspruchsvolles Publikum sein“, sagtWerner, „sind Qualität, auf die sich unsere Leser absolut verlassen können. Dabei gehe es um die undercover ermittelten Wohlfühlkriterien wie Lage, Ambiente, Dienstleistungsqualität – und natürlich um Spa- Infrastruktur.

Die Zukunft der Branche sieht Werner zwiespältig: „Die Jahre des Booms sind vorbei, der Markt ist mehr als gesättigt. Das bringt für nicht wenige Hoteliers Heulen und Zähneklappern. Fakt ist aber auch, dass die Guten überleben werden – von den vielen Schließungen und Insolvenzen der vergangenen Jahre waren Lilien-Hotels nicht betroffen.“ Der Wellness-Papst ist überzeugt, dass Wellness weiterhin stark angefragt wird, denn der Stresspegel in der Gesellschaft steigt ja immer weiter an.

Und hat ein Hotelführer noch Zukunft? Ja, sagte Werner. Wenn er kritisch ist und nichts beschönigt.“ Anspruchsvolle Menschen hätten genug von Fake-Bewertungen im Internet, sie suchen Authentizität und Qualität, Sicherheit im Angebotsdschungel. Und sie würden wissen, dass Hotelwerbung mitunter dreiste und sogar irreführende Dimensionen haben kann. Werner:„Je lauter die Marketingabteilungen der Hotels brüllen, desto wichtiger werden wir.“

Quelle: www.relax-guide.com/presse

Oktober 2018

 

Zufriedenheit und Investitionsbereitschaft der Besucher auf Rekordniveau / Internationalität der Messe bestätigt
 
Über 14.000 Besucher, 416 Austeller, 35.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, mehr als 90 Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden in vier Veranstaltungen im Kongress- und Rahmenprogramm – das sind die Eckdaten der interbad 2018, die heute (26. Oktober) in Stuttgart zu Ende ging. Das stimmige Konzept der Fachmesse für Schwimmbad, Sauna und Spa, die von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. (DGfdB) gemeinsam mit der Messe Stuttgart veranstaltet wird, überzeugte Aussteller und Besucher gleichermaßen. Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg: „Die interbad ist eine Erfolgsstory! Mit den Schwerpunkthemen Digitalisierung, Fachkräftesicherung sowie berufliche Aus- und Weiterbildung nimmt die interbad die zukünftigen Herausforderungen für die mittelständischen Unternehmen an.“ 
Messe-Geschäftsführer Ulrich Kromer von Baerle betonte das einzigartige Konzept: „Es lässt die Gebiete Schwimmbad, Sauna und Spa auf erfolgreiche Weise verschmelzen. Und das sowohl für den öffentlichen als auch für den privaten Bereich. Die interbad ist insbesondere im Sauna-Bereich einzigartig und schafft Synergien für Industrie, Handel und Dienstleister.“
 
Begeistertes Publikum mit hoher Kaufkraft
Der Auslandsanteil der Besucher ist mit 27 Prozent konstant hoch. Insgesamt wurden Besucher aus 62 Ländern registriert, darunter vor allem Interessierte aus der Schweiz, Österreich, Russland, Tschechien, Belgien, Italien und den Niederlanden.
 
Ein Drittel der Besucher der interbad 2018 sind Inhaber oder Geschäftsführer eines Unternehmens. Insgesamt gaben fast 90 Prozent an, an Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen im Unternehmen beteiligt zu sein. Auch die Investitionsabsichten der Besucher haben sich im Vergleich zu 2016 positiv entwickelt. 84 Prozent der Besucher gaben an, definitiv oder eventuell investieren zu wollen. „Wir freuen uns über ein Publikum mit klaren Investitionsabsichten, das macht die Messe für unsere Aussteller noch attraktiver“, erklärte Messe-Geschäftsführer Ulrich Kromer von Baerle.
 
Die Zufriedenheit der Besucher erreichte auf der interbad 2018 ihren bisherigen Höhepunkt. 96 Prozent (2016: 92%) gehen davon aus, dass die interbad künftig an Bedeutung gewinnen oder gleichbleiben wird. Insgesamt beurteilen die Besucher die interbad mit einer Durchschnittsnote von 1,9 (2016: 2,1). Dreiviertel der Besucher gaben außerdem an, die interbad 2020 besuchen zu wollen. Knapp 90 Prozent würden die Messe bestimmt bzw. wahrscheinlich weiterempfehlen.
 
Thematisch am Puls der Zeit
Inhaltlich zeigte sich die Fachmesse erneut innovativ: Um dem in vielen Branchen relevanten Thema „Fach- und Führungskräftesicherung“ gerecht zu werden, präsentierte die interbad 2018 erstmalig das sogenannte „Career Center“. Eine gesonderte Fläche, auf der verschiedene Aus- und Weiterbildungsinstitute ihr Angebot vorstellen konnten.
 
Über Trends und drängende Fragen diskutierten auch Experten und Branchenvertreter beim 67. Kongress für das Badewesen. Verschiedene Schwerpunkte des dreitägigen Fachkongresses beschäftigten sich unter anderem mit der Frage, welche Chancen die Digitalisierung für Bäderplanung und -betrieb mit sich bringt. Auch wichtige aktuelle Themen, wie der dringend benötigte Fachkräftenachwuchs wurden diskutiert. „Wir haben die Themenblöcke im Kongress in diesem Jahr etwas reduziert, hatten jedoch deutlich mehr Besucher, was sich bereits bei den Anmeldungen abzeichnete“, so Dr. Christian Ochsenbauer, Geschäftsführer der DGfdB. „Der Themenblock ‚Die digitale Zukunft in Bäderplanung und Bäderbetrieb‘ hat bei den Teilnehmern sehr gute Resonanz hervorgerufen. Die Digitalisierung ist in den Köpfen angekommen. Der Kongress ist insgesamt sehr gut gelaufen.“
 
Am 24. und 25. Oktober fand auch die Jahrestagung Saunaimpulse des Deutschen Sauna-Bundes statt. Dabei standen zwei Themen auf dem Programm: die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und die dadurch erforderlich gewordenen Umstellungen in öffentlichen Bädern und Saunaanlagen sowie die Aufgusspraxis mit reinen ätherischen Ölen. „Der Markenkern der Sauna, wie gesundheitliche Wirkungen für den Nutzer, Erholung und Körperpflege, wurden in den letzten Jahren zunehmend mit Erlebnissen verbunden“, erläutert Rolf-Andreas Pieper, Geschäftsführer des Deutschen Sauna-Bunds. „Die Sauna befindet sich in einem Spannungsfeld von Erholung und Erlebnis, da kommt der Aufgusspraxis eine entscheidende Rolle zu.“
 
Im Rahmen der interbad vergab die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB), wieder den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“. Sie führt den Wettbewerb seit 2010 im zweijährigen Rhythmus durch. In seiner Rede würdigte Dr. h. c. Fritz Schramma, Präsident der DGfdB, die Preisträger und machte darauf aufmerksam, dass die sieben prämierten Bäder auch in sieben unterschiedlichen Bundesländern beheimatet seien. Dies könne Zufall sein, zeige aber, dass Gemeinwohl leben und Gemeinwohl erfahren keine Frage des Standorts sei.
 
Mit dem Publikumspreis „Innovation Award“ möchten die Messeveranstalter auf die hohe Innovationskraft der Branche aufmerksam machen und besondere Marktneuheiten auszeichnen. Insgesamt 13 Teilnehmer stellten ihre Produktentwicklungen in der „Innovation Area“ auf der interbad 2018 in Stuttgart aus. Das Interesse der Besucher war in jedem Fall groß: Knapp 6.000 Stimmen wurden während der laufenden Messe und zuvor beim Online-Voting abgegeben. 
 
Zufriedene Aussteller
Kein Wunder, dass es von Seiten der Aussteller durchweg positive Rückmeldungen gab: „Die interbad ist die Leitmesse für Bädertechnik und wird auch als solche wahrgenommen. Sie bietet uns ein sehr hochwertiges Umfeld, in dem wir unsere hochwertigen Produkte präsentieren. Die Investitionsbereitschaft ist ein Vielfaches größer als vor zwei Jahren und insgesamt war die Stimmung auf der Messe sehr gut“, resümierte Norbert Pohlen, Marktbereichsleiter Freizeitanlagen, Scheidt und Bachmann. Cedrik Mayer-Klenk, Geschäftsführender Vorstand der Chemoform AG, zeigte sich ebenfalls zufrieden: „Mein Fazit: Sehr international. Wir sind mit den Besucherzahlen und mit der Messe zufrieden und haben nichts zu kritisieren. Im Schwabenland heißt es: ‚Nicht geschimpft ist schon gelobt‘, also alles ok.“
 
Die nächste interbad findet vom 27. bis 30. Oktober 2020 in Stuttgart statt.
 
Mehr Informationen, Texte und Bildmaterial zur interbad 2018 im Internet unter:
www.messe-stuttgart.de/interbad
 
Ausstellerstimmen zur interbad 2018:
 
Michael Pauser, Geschäftsführer der Ospa Apparatebau Pauser GmbH & Co. KG:
„Die diesjährige interbad war für uns ein voller Erfolg. Wir haben sie genutzt, um unsere neuen Produkte zu präsentieren, um unser Partnernetzwerk zu bespielen, insofern können wir ein durchaus positives Resultat für die Messe ziehen: viele Neukunden und Interessenten angetroffen, überdurchschnittlich viele Beratungsgespräche gehabt. Eine gute Messe für uns, auch unsere Partner waren gerne da.“
 
Armin Herger, Geschäftsführer von Speck Pumpen:
„Das Publikum ist sehr gut durchmischt und wir konnten bereits viele neue Kontakte knüpfen – sowohl für Privat-Bad als auch öffentliches Bad. Die Internationalität war, wie zu erwarten, sehr gut: Viele internationale Besucher kamen vor allem aus Osteuropa. Die interbad ist in diesem Punkt schon immer stark gewesen und darüber freuen wir uns sehr. […] Die Messe Stuttgart macht einen sehr guten Job!“
 
Dr. Klaus Batz, Geschäftsführer, European Waterpark Association e.V.:
„Von unserer Seite größte Begeisterung. Die Resonanz war großartig und die Stimmung in der Branche ist gut. Man spürt, dass mehr investiert wird. Sowohl die Frequenz als auch die Qualität der Kontakte war absolut positiv. Wir freuen uns schon auf 2020!““
 
Stefan Guckert, technischer Leiter der Sopra AG:
„Es war am ersten Tag schon relativ viel los und wir konnten etliche sehr hochwertige Gespräche führen. Die Organisation ist in meinen Augen – auch in der Vorbereitung der Messe – fast perfekt. Es wird sich um alles gekümmert, es ist jederzeit jemand erreichbar. In Allem sind wir sehr glücklich und zufrieden mit der Messe.“
 
Thomas Farbmacher, Objektleiter der Firma Devine Österreich und Deutschland:
„Wir sind mit der Messe sehr zufrieden. Es kommen sehr viele Fachbesucher. Wir sind in diesem Jahr das erste Mal hier und werden das nächste Mal wieder dabei sein.“
 
Sven Rügge, Leiter Vertrieb und Marketing der Firma Klarer:
„Bisher ist die Messe sehr angenehm, sehr interessant, viele Gäste. Wir sind froh, dass wir in der Größe ausstellen können. Für uns ist es wichtig, dass wir unsere vielen innovativen Produkte zeigen können. Obwohl es eine recht stark deutschsprachige Messe ist, ist es trotzdem interessant, dass wir viele Gäste aus dem Ausland haben. Frankreich ist für uns gut vertreten gewesen, aber auch Skandinavien, Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen.“
 
Matthew Johanson, Vertriebsleiter für den internationalen Vertrieb von BWT/Procopi:
„Wir sind hergekommen, um unseren Kunden zu zeigen, dass Procopi jetzt Teil der BWT Gruppe ist. Deswegen haben wir einen gemeinsamen Auftritt hier am Stand, mit neuem Image, neuen Produkten, die alle neue Namen bekommen und um ein neues Sortiment 2019 zu zeigen. Das war unsere Hauptbotschaft auf dieser Messe. In dieser Hinsicht lief es gut. Die Kunden sind neugierig und haben nachgefragt, wir konnten auch erklären, was sich 2019 alles ändert, was besser wird. Von daher war es sehr erfolgreich.“
 
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stefan Schöllhammer, Geschäftsführer, KLAFS:
„Für KLAFS ist die interbad alle zwei Jahre gleichermaßen Heimspiel wie Highlight. Sie ist Treffpunkt Nummer eins – und war uns wieder einmal der würdige Rahmen für die Präsentation unserer jüngsten Innovationen“
 
Dr. Dirk Dygutsch, Geschäftsführer, Dr. Nüsken Chemie GmbH:
„Wir waren überrascht, dass bereits der Dienstag so gut besucht war. Unser Stand war vom ersten Tag an richtig voll und die Kontaktpflege hat sehr gut funktioniert. Wir sind begeistert.“
 
Robert Hofmann, Technische Beratung, AGROB GmbH:
„Was die interbad auszeichnet sind die sehr hochwertigen Kontakte. Hierher kommen die Kunden mit Objekten und konkreten Vorhaben, die dann in der Folge in die Maßnahmenplanung gehen.“
 
Stephan Kortus, stv. Geschäftsführer, Bieri Alpha Covers GmbH:
„Wir haben den Eindruck, dass nicht nur die Anzahl sondern auch die Qualität der Besucher gestiegen ist. Die beste Messe bisher!“
 
Ing. Josef Lassnig, Geschäftsführer Zeller bäderbau GmbH:
„Wir waren positiv überrascht vom Dienstag. Die Kontaktpflege, auf der unser Fokus liegt, hat sehr gut funktioniert. Die Besucher, die kommen, wissen was sie wollen.“
 
Axel Diedenhofen, Geschäftsführer, Bundesfachverband Saunabau, Infrarot- und Dampfbad e.V.
„Das Feedback unserer Mitglieder war, sowohl was die Frequenz als auch die Qualität der Besucher betrifft, sehr positiv.“
 
Marcus Troidl, Bundesvorsitzender des VDB Physiotherapieverbands e.V. 
„Für Physiotherapeuten ist die interbad eine interessante Fachmesse mit dem Schwerpunkt Bewegungsbad und Aquafitness. Wir haben viele neue Aussteller und Innovationen angetroffen, die Messe war perfekt organisiert. Als Aussteller fühlten wir uns sehr gut aufgehoben und betreut.“
 

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