Hotel & Wellness

Im Chenot Palace Weggis am Vierwaldstättersee steht die Harmonie von Körper und Geist als übergeordnetes Ziel im Vordergrund. Die von Henri Chenot entwickelte Chenot Methode® zur Förderung der präventiven Gesundheitsvorsorge dient als therapeutische Basis im neuen Flaggschiff. Ein hoteleigenes Team aus Spezialisten aus dem medizinischen Bereich, Ernährungsberatern sowie Therapeuten bietet den Gästen in eigens dafür entworfenen Behandlungsräumen Diagnoseverfahren und Untersuchungen zur Bewertung des Gesundheitszustandes. Drei Programme, das Chenot-Ernährungskonzept und höchste Technologiestandards komplettieren das Angebot. Das Chenot Palace Weggis verfügt über 97 Zimmer und Suiten, ein 5.000 Quadratmeter großes Medical Spa, ein Restaurant und eine Tea Lounge aufgeteilt auf vier miteinander verbundene Gebäude.

Über das Chenot Palace Weggis:
Am 11.
Juni 2020 eröffnete das Chenot Palace Weggis am Vierwaldstättersee in der Schweiz als neues Flaggschiff der Marke Chenot nach einem knapp zweijährigen Um- und Neubau im ehemaligen Traditionshaus Park Hotel Weggis. Das um die Jahrhundertwende errichtete Gebäude im Belle Epoque-Stil mit Blick auf die Alpen, einem Privatstrand, privatem Bootssteg und inmitten einer großen Gartenanlage gelegen, wurde um einen futuristischen Anbau in 100 Prozent Holzbauweise erweitert. Verantwortlich zeichnet der Schweizer Architekt Davide Macullo. Das Health Wellness Retreat bietet eine optimale Vernetzung der Angebote, basierend auf der von Henri Chenot, Begründer der Health Wellness-Bewegung, entwickelten Chenot Methode®. Sie vereint Grundsätze der traditionellen chinesischen Heilkunst mit modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen der westlichen Medizin. Mit der Chenot Methode® werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Individuell auf den Gast zugeschnittene Programme regenerieren den Körper und Geist durch Detoxing und energetische Behandlungen. Unterstützt wird das Angebot durch das Chenot-Ernährungskonzept.

 

Die Badehäuser „Quarzit“ und „Terra“ im Naturhotel Lüsnerhof bei Brixen in Südtirol sind aus Zirbelholz gebaut und basieren auf den Heillehren der aus Lüsen stammenden Bergdoktorenfamilie Ragginer. Diese setzten bereits im 18. Jahrhundert auf Behandlungen mit warmer Luft und Zirbelkieferdampf sowie auf das anschließende Abkühlen mit frischem Wasser. Während das Badehaus „Terra“ eine neu entwickelte Solesauna und einen gemütlichen Ruheraum beherbergt, steht das Badehaus „Quarzit“ mit einer Partner-Behandlungsstube, der Kuschelalm, einer Gradieranlage mit Infrarotliegen, der unterirdischen Soleschwebegrotte, einer Zirmsauna und der Kräuterbrennerei mit Teestube vollkommen im Zeichen des romantischen und dabei heilenden Badehaus-Rituals.

Ein Bad im Zirbendampf, schwereloses Treiben im unterirdischen Solebecken und Abschalten mit dem Duft von Bergsole und Fichte – das Badehaus „Quarzit“ im Wellnessgarten des Naturhotels Lüsnerhof bietet ein einzigartiges und naturverbundenes Spa-Erlebnis für alle, die auf der Suche nach Ruhe und Entspannung sind. Das Badehaus ist einer der vielen Höhepunkte auf der mystischen Waldbad-Promenade im naturellness®Spa des Vier-Sterne-Superior Hotels. Neben abwechslungsreichen Sauna- und Wasserwelten auf dem längsten Saunapfad der Alpen finden Gäste hier auch eine einzigartige Schwitzhöhle am Waldrand, täglich geführte Wanderungen über die Lüsner Alm sowie eine regional-biologische Küche mit Zutaten aus dem eigenen Garten.

Die Gäste erleben ein unvergleichliches Ritual in erholsamer Zweisamkeit und durchlaufen innerhalb von zirka drei Stunden fünf heilende Schritte. Das Ritual startet mit dem Einreiben mit hausgemachtem und pflegendem Kräuterhydrolat in der Kräuterbrennerei. Im Erdgeschoss gilt es, sich dann im 45 Grad warmen Zirbendampfbad langsam aufzuwärmen. Der Dampf und die Luftfeuchtigkeit sind eine Wohltat für Lunge, Haut und Gelenke und öffnen behutsam die Hautporen. Wie von den Bergdoktoren gelehrt, folgt darauf die Abkühlung in frischem Wasser. Im Soleschwebebecken mit Unterwassermusik wird die erwärmte Haut dank kleinster Salzkristalle gereinigt. Das Salzwasser kann beim 45-minütigen Floaten in der unterirdischen Grotte nicht nur Verspannungen lösen, sondern trägt auch zur Linderung von Hautproblemen, Muskel- und Gelenkbeschwerden bei. Nach einer kleinen Pause mit einer Auswahl an Tees, Säften, frischem Obst und Gemüse in der Kräuterbrennerei lässt man das Badehausritual wahlweise auf den Infrarotliegen in der Gradieranlage beim Inhalieren der Essenzen aus Bergsole und Fichte oder in einem der romantischen Ruhenester der Kuschelalm im Dachgeschoss des Badehauses ausklingen.

Zusätzlich zum Badehaus-Ritual können Gäste im Badehaus „Quarzit“ auch bei einer orientalischen Hamam-Waschung im Rosenquarzbad entspannen. Paar-Massagen und ein Solepavillon mit Glasdach im Freien runden das naturverbundene Spa-Erlebnis ab. Der Eintritt in das Badehaus kostet pro Person 35 Euro und beinhaltet das Badehaus-Ritual inklusive 45-minütigem Floaten in der unterirdischen Solegrotte. Für Gäste der Wellness-Suite Wildrose und der Suiten im Badehaus „Terra“ ist der Zugang zum Badehaus „Quarzit“ inklusive.

© Foto: Hannes Niederkofler

Kommenden Winter eröffnet im Tschuggen Grand Hotel das neue Restaurant La Brezza. Küchenchef wird Marco Campanella, der im Schwesterhotel Eden Roc in Ascona bereits das gleichnamige Restaurant – ausgezeichnet mit einem Michelin Stern und 17 GaultMillau Punkten – von April bis Oktober leitet.

Das neue La Brezza wird im ehemaligen Restaurant La Vetta eröffnet und während der Wintersaison jeweils von Mittwoch bis Sonntag ab 19 Uhr sowohl Hotelgäste als auch externe Besucher aus Arosa empfangen. „Wir freuen uns sehr, dass Marco Campanella mit seinem Team zu uns in die Berge kommt und unser kulinarisches Angebot um ein neues Fine Dining erweitert wird“, so Stefan Noll, Direktor des Tschuggen Grand Hotels. Eröffnung des La Brezza in Arosa ist am 4. Dezember 2020, bis Ende Oktober 2020 ist Marco Campanella mit seinem Team noch in Ascona, wo seine Küche mit einem Michelin Stern und 17 GaultMillau Punkten ausgezeichnet ist und er eben erst von der BILANZ zum Hotelkoch des Jahres 2020 gekürt wurde.

Im La Brezza im Tschuggen Grand Hotel wird, wie auch schon im Schwesterhotel in Ascona, ein verstärkter Fokus auf vegetarische oder gar vegane Gerichte und Menüs gelegt. Damit kommt Campanellas Küche optimal dem Wunsch vieler Gäste nach gesunder und leichter Küche entgegen. Auch er freut sich auf die Zeit in den Bergen und auf die neue Herausforderung: „Das Bündnerland kenne ich aus meiner Vergangenheit schon sehr gut, die Destination Arosa ist für mich jedoch Neuland. Am meisten freue ich mich deshalb darauf, gemeinsam mit meinem Team spannende, neue Gerichte zu kreieren und damit hoffentlich den Geschmack der Wintergäste im Tschuggen zu treffen“, so die GaultMillau Entdeckung des Jahres 2019 im Tessin.

Ab April 2021 ist Marco Campanella mit seinem Team dann wieder im Hotel Eden Roc Ascona anzutreffen.

Tschuggen Grand Hotel Arosa

Die 128 Zimmer und Suiten des Fünfsternehauses begeistern durch eine luxuriöse und anspruchsvolle Einrichtung und einen einmaligen Blick auf die Aroser Bergwelt. Die 5000 m2 grosse Tschuggen Bergoase wurde von Stararchitekt Mario Botta entworfen und bietet auf vier Ebenen Wellnessvergnügen auf höchstem Niveau. Mit dem Tschuggen Express verfügt das Fünfsternehaus als einziges Hotel der Schweiz über eine eigene Bergbahn. Kulinarisch verwöhnt das Tschuggen Grand Hotel seine Gäste in den vier Restaurants Grand Restaurant, La Brezza, La Collina und The Basement mit zeitgenössisch-internationaler Küche, Haute Cuisine oder Fine Fast Food.

Weitere Informationen unter tschuggen.ch.

 

Das Parkhotel Bad Griesbach erstrahlt nach Umbauarbeiten im neuen Glanz. Gemütlich. Traditionell. Herzlich. Und daran hat sich auch nach dem Umbau 2020 nichts geändert, denn die Renovierungen bewahren und modernisieren die einzigartig heimelige Atmosphäre in dem von Victoria Hartl und Vater Alois Hartl geführten Vier-Sterne-Haus. So wurde der Haupteingang komplett neugestaltet – mit einem gläsernen Entrée, gerahmt von robusten Holzbalken. Vor den eleganten Schiebetüren legen die Gäste ihren Alltagsstress ab und betreten eine Welt der Ruhe und Erholung.


Entspannung im Parkhotel Bad Griesbach – neu interpretiert
Und wo wir gerade von Ruhe sprechen. Der Ruheraum in der eindrucksvollen 3.600 m² Thermal-Wellness Landschaft erhielt während der vergangenen Wochen ebenfalls einen neuen Look. Auch hier setzte man auf viel Holz und eine elegante, indirekte Beleuchtung. Die großen Liegen laden zum Entspannen und Dösen ein. Perfekt, um nach einem ausgiebigen Spa-Tag in der Thermal-Wellnesslandschaft zu ruhen.Diese umfasst einen sehr großen Innenpool und Whirlpools mit Thermal-Mineral-Heilwasser, einen großen (beheizten) Außenpool mit Süßwasser und verschiedene Saunen sowie eine Infrarotkabine. Daran hat sich selbstverständlich auch nach den Renovierungen nichts geändert. Und das Beste: Die exklusiv nur den Hotelgästen vorbehaltene und sehr großzügig angelegte Thermal- und Wellnesslandschaft steht den Wellness-Suchenden bereits seit Juni wieder offen!

Brandneu: Das Thermenbistro
Falls der kleine Hunger kommt, können sich die Gäste köstliche und leichte Speisen im brandneuen Thermenbistro und auf der zugehörigen großen Sonnenterrasse bestellen. Auch hier kamen Glas und Holz als vorherrschende Elemente zum Einsatz. Inmitten eines fotografischen Alpenpanoramas wird gespeist – bevor man sich dann wieder den wichtigen Dingen des Lebens widmet: Der Tiefentspannung.


Über das Parkhotel Bad Griesbach
Bayerische Lebensart auf höchstem Niveau – das bietet das feine Parkhotel Bad Griesbach, das hingebungsvoll von Victoria Hartl und Vater Alois Hartl geleitet wird. Die Zimmer und Suiten sind klassisch und gemütlich eingerichtet. Highlight ist die 3.600 m² Thermal-Wellness Landschaft mitsamt Beauty- & SPA-Bereich, sowie einem Gesundheitszentrum direkt im Hotel, für die Gäste, die noch mehr für Ihre Gesundheit tun wollen. Unmittelbar in der Umgebung befinden sich gleich drei vom internationalen Golfchampion Bernhard Langer konzipierte Golfplätze und insgesamt sechs 18-Loch, drei 9-Loch Plätze sowie ein 6-Loch-Kindergolfplatz. Die wunderschöne Landschaft lädt aber auch zu anderen sportlichen Aktivitäten ein – von Wandern über Biken bis Nordic Walking. Am Abend steht Genuss auf dem Plan: Und zwar im feinen hoteleigenen Restaurant. Hier kommt modern interpretierte, bayerische und „crossover“ Kost auf den Tisch. Wahlweise als Verwöhn-Halbpension, á la carte oder auch als ganz spezielle 6-Gang-Genussmenüs im Rahmen des „Kulinarischen Kalenders“.

Weitere Informationen: www.parkhotel-badgriesbach.de

Natur pur, Familie pur. Im Gut Berg Naturhotel ist die Welt noch in Ordnung – wo Kinder Kind sein dürfen und Eltern endlich zum Genießen kommen. Es geht hinauf in aussichtsreiche Höhen. Und schon der Weg ist hier das Ziel: Man erfreut sich am Anblick der Bergspitzen, die das Hotel schützend umgeben und dann – das kommt besonders beim jüngeren Publikum gut an – springt einem auch schon der Spielplatz mit Boulderwand und der Bauernhof mit all seinen pelzigen Bewohnern ins Auge. Zusammen mit der neuen Heu-Hüpfburg bilden sie ein Schlaraffenland für Kinder. Die hält von da an nichts mehr still. Und auch die Eltern treten ihre Entdeckungsreise an. Vielleicht durch eines der erst kürzlich umgebauten und an Gemütlichkeit kaum zu übertreffenden Zimmer? Oder doch lieber in den Wellness-Bereich mit Indoor-Pool, Saunalandschaft und allen Anwendungen, die das Herz – und die beanspruchten Wanderbeine – begehren.

Für jeden etwas dabei

Sobald sich die gesamte Familie dann „eingelebt“ hat – und das fällt in dieser Idylle wirklich nicht schwer – geht es daran, die Vorzüge der Region zu erkunden. Die Lage lässt es schon vermuten: Hier oben geht’s vor allem sportlich zu. Und das bedeutet: wandern, radeln, schwimmen, auf Ponys reiten – eine Pilates-Einheit für Mama, betreuter Spaß für den Nachwuchs und jede Menge Streicheleinheiten für Hauskater Garfield. „Außerdem erwartet unsere Gäste dieses Jahr ein besonderes Programm im Rahmen der Alpen Erlebniswochen“, verrät Chefin Petra Gschwandl. Zusammen mit bekannten Extremsportlern aus der Region wird zwischen 19. September und 03. Oktober 2020 gesportelt, genossen, gefeiert und interessanten Vorträgen gelauscht.
Weltweit bekannte ExtremsportlerInnen wie die Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner, der Kletterer Thomas Bubendorfer, Snowboarder Andreas Prommegger oder Olympiasiegerin Julia Dujmovits bieten für die Gäste ein einmaliges Programm. Von begleiteten Wanderungen, Almtouren, Bikeausflügen, Yoga am Berg und Vorträgen ist für jeden etwas dabei. Einzigartig: Für die Gäste des Hotels ist die Teilnahme an all diesen Veranstaltungen kostenlos!
Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Eine Zeit, die nicht nur dem Familienleben, sondern auch der Seele guttut.

www.gut-berg.com

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