Das moderne, architektonisch beeindruckende Thermen-Resort im Herzen des Ötztals punktet mit futuristisch anmutender Wasser- und Saunawelt, Spa und Fitness, einem Kinderbereich und einem gemütlichen 4-Sterne Superior Hotel. Es bricht in vielerlei Hinsicht mit Konventionen und zeichnet sich durch eine gelungene Gestaltung aus, die sich angenehm vom üblichen alpinen Ambiente absetzt.

 
Seit der Eröffnung im Jahr 2004 ist das Aqua Dome unter der Leitung von Geschäftsführerin Bärbel Frey ein wichtiger Anziehungspunkt im Ötztal und in Tirol. Das Aqua Dome gehört zur Vamed Vitality World. Die Gruppe betreibet acht der beliebtesten Thermen- und Gesundheitsresorts in Österreich: das Aqua Dome – Tirol Therme Längenfeld, das Spa Resort Therme Geinberg, die Therme Laa – Hotel und Spa, die St. Martins Therme & Lodge, die Therme Wien, das Gesundheits-Zentrum Bad Sauerbrunn, das Tauern Spa Zell am See-Kaprun, das La Pura Women’s Health Resort Kamptal und mit dem Aquaworld Resort Budapest eines der größten Thermenresorts Ungarns. Mehr als 3,1 Millionen Gäste besuchen die Thermen jährlich und machen Vamed zu Österreichs führendem Betreiber von Thermen- und Gesundheitsresorts.


Power aus der Region
Das Ötztal selbst steht für Kraft. Überall im Tal wird darauf Bezug genommen: die Kraft der Felsen und die Kraft des Wassers. Hier holt die moderne Architektur mit hellem Fichtenholz, Granit und riesigen Fensterflächen die imposanten Dreitausender nach drinnen – wo sich die Kraft der Gegensätze in der Gestaltung der Therme, aber auch bei den Sauna- und Spa-Anwendungen mit heimischen Kräutern, Nadelhölzern und Mineralien erspüren lässt. Im Thermendom, dem Herzstü
ck des Aqua Dome, befinden sich zwei Innenbecken mit 2.200 m² Wasserfläche und 34 bzw. 36 Grad Celsiuswarmen Ötztaler Thermalwasser, das aus rund 1.800 m Tiefe gewonnen wird. Durch das Flussbecken, das Innen- und Außentherme miteinander verbindet, gelangt man zu den drei versetzt „schwebenden“ Schalenbecken, die auch das Wahrzeichen des Aqua Domes sind. Die Sprudelschale kann man als Whirlpoolgenießen und die Schwefelschale wie die Soleschale sorgen mit einem Ausblick auf die Bergwelt für ultimative Entspannung.

Der Saunabereich erstreckt sich über 2.000 m² und verfügt über neun verschiedene Saunen, zwei
Pools, Ruheattraktionen sowie eine Saunabar. Das bei der Erweiterung im Jahr 2012 gebaute Spa 3000 ist ausschließlich den Hotelgästen vorbehalten. Auf zwei Ebenen mit insgesamt 2.000 m² finden die Gäste viel Ruhe und Entspannung. Die Saunaattraktionen im Spa 3000 haben unmittelbaren Bezug zur Region und schließen die Umgebung der Anlage in das Erlebnis ein. In der Bergfeuersauna zum Beispiel lässt sich beim Flackern des Feuers der Ausblick auf die umliegende Bergwelt genießen. Hinterher kann man in Hängestühlen wunderbar entspannen. Oder vom Mineralienbad aus die Sterne zählen – herrlich! Mit Rücksicht auf die internationalen Gäste gibt es im Spa 3000 einen textilfreien und einen Textil-Bereich. Insgesamt arbeiten in der Therme 56 Personen, 15 in den Anwendungen. Davon sind vier Kosmetikerinnen. Das Beauty Spa hat ein umfassendes Angebot aus Massagen, Signature Treatments und klassischen Kosmetikbehandlungen. Eine kleine Besonderheit in der Beauty-Branche ist „BYO Bring Your OwnCosmetics. Geschaffen für alle, die Unverträglichkeiten fürchten und nur ihren eigenen Produkten vertrauen. Die Kosmetikerin verwendet bei einer Anwendung ausschließlich die mitgebrachten, persönlichen Pflegeprodukte. Individueller gehts kaum.

In der Beauty- bzw. Massage-Abteilung sind 60 Prozent Hotelgäste und 40 Prozent Tagesgäste. Hier spielen die Gäste, die einen „Relax! Tagesurlaub“ gebucht haben eine große Rolle. Das Aqua Dome setzt bei den Signature Treatments nicht auf eine einzelne Anwendung, sondern auf regionalen Empfehlungen. Der Bezug zu regionalen Produkten wie zum Beispiel die „Ötztaler Stein Massage“, die „Mondholz Komplettbehandlung“ oder das „Ötztaler Schafwollcocooning“ ist groß. Ganz neu im Programm ist
das Spa-Ritual Morgentau – Nestl“. Es beinhaltet ein Ganzkörperpeeling mit Latsche, das die Muskulatur gut durchblutet und auf die anschließende Entspannungsmassage mit Latschenöl vorbereitet. Speziell für Paare wurde das „Alpenrelax“-Treatment geschaffen. Nach einem feinen Heublumen-Peeling folgt hier ein Bad in der Bovi-Steinwanne und eine anschließende Ganzkörpermassage mit Wacholder und Heublumenemulsion. Alle Anwendungen werden regelmäßig überarbeitet und evaluiert, sodass immer wieder neue Treatments hinzukommen. Dafür werden weniger beliebte Anwendungen aus dem Programm genommen. Doch auch hier gilt: Die Kunden scheuen Experimente und buchen schwerpunktmäßig die klassischen Massagen.

Auch im Restaurant wird Tradition modern interpretiert. Das beginnt bereits beim Frühstücksbuffet mit einer großen Auswahl an selbst gebackenem und hausgemachter Marmelade. Unter dem Motto „genial regional“ wird in der Küche besonders viel Wert auf heimische Produkte gelegt – vom Honig über den Käse bis zum Ötztaler Bier. Und selbstverständlich werden alle Ernährungsgewohnheiten sowie Allergien der Gäste berücksichtigt.


Gute saisonale Auslastung der Therme
Die auslastungsstärksten Zeiten für Therme und Hotel unterscheiden sich. Für die Therme sind es die Saisonzeiten im Ötztal, also die Ferien und die langen Wochenenden. Zu den absolute Spitzentagen gehören jene Tage während der Skisaison, an denen das Skifahren wetterbedingt nicht möglich ist. An solchen Tagen ist die Nachfrage so groß, dass Gäste schon mal abgewiesen werden müssen. Für das Hotel ist der stärkste Monat der November, da viele Betriebe im Ötztal schließen und dadurch das Zimmerangebot generell kleiner ist. Das Hotel mit seinen 200 Zimmern hat übers Jahr verteilt eine Auslastung von etwa 80 Prozent. Die Gäste kommen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien gefolgt von weiteren europäischen Staaten. Über das Destinationsmarketing „Ötztal“ reisen auch Gäste aus den USA oder China ins Aqua Dome. Der typische Hotelgast ist zwischen 30 und 40 Jahren, kommt als Paar und bleibt für 2,5 Tage. Nutzt in dieser Zeit intensiv die Therme, bucht ein bis zwei Treatments und genießt eines der Fitness- und Freizeitangebote. 2017 lag der Durchschnitt in der Therme bei rund 800 Gästen pro Tag. In der Regel bleiben sie etwa drei Stunden.

Der günstigste Eintrittspreis ist der auf drei Stunden beschränkte Aufenthalt oder die Abendkarte für 25,- Euro, inklusive
Sauna kostet es 40,- Euro. Neben dem normalen Thermenbesuch gibt es auch für eine begrenzte Anzahl von Gästen die Möglichkeit einen Day Spa-Tag,den Relax! Tagesurlaub“, zu verbringen. Der Preis hierfür liegt bei 84,- Euro unter der Woche und beträgt 94,- Euro am Wochenende. Darin enthalten ist eine Badetasche, ein Frühstück im Thermenrestaurant, eine reservierte Liege, ein Verpflegungsgutschein und zweimal Snack-Service direkt an die Liege. Gäste, die den „Relax! Tagesurlaub“ in der Therme verbringen, erhalten zusätzlich noch 15 Prozent Rabatt auf Anwendungen. Noch stärker limitiert ist der „Relax! Tagesurlaub de luxe". Damit dürfen die Gäste auch das Spa 3000 nutzen. Gebucht werden Thermeneintritte und Day Spa-Aufenthalte wie eine Übernachtung entweder über das Online-Buchungssystem oder telefonisch.


Kooperationen bringen zusätzliche Gäste
Für einen Betrieb in der Größenordnung
des Aqua Dome, der deutlich größer ist und eine höhere Anziehungskraft besitzt als alle anderen Betriebe vor Ort, ist es sehr wichtig, mit seinem Angebot die anderen Betriebe nicht zu erdrücken. Daher wurde von Beginn an die Partnerschaft mit anderen Betrieben gesucht. Zum einen steigt deren Attraktivität, wenn sie auch mit dem Angebot des Aqua Dome werben und sich so sehr einfach ein Wellnessangebot kreieren können. Andererseits sind diese Betriebe auch Multiplikatoren für die Therme und bringen zusätzliche Kunden. Für eine Zusammenarbeit gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist zum Beispiel die Flatrate. Die Betriebe bezahlen einen festen Betrag an die Therme und können so viele Gäste in die Therme schicken wie sie möchten.Das Standardprogramm ist für die Partnerbetriebe kostenfrei. Das Aqua Dome hat für diese Betriebe einen Partnerwebshop eingerichtet, in dem sie sich registrieren müssen. Danach können sie im Webshop die Eintrittskarten für die Therme selbst ausdrucken, sodass der Eintritt in der Wahrnehmung der Gäste eine Leistung des jeweiligen Partnerbetriebs ist. Dazu erhalten die teilnehmenden Unternehmen eine Provision, die sie entweder als Aufwandsentschädigung für sich nehmen oder als Rabatt an ihre Kunden weitergeben.

Wie für alle Hotels und Wellnessbetriebe ist das Thema Personal auch im Aqua Dome zu einem der Zukunftsthemen geworden und man tut einiges dafür. In Österreich ist es beispielsweise üblich, dass Kost und Logis für die Mitarbeiter inklusive sind. Daran hält man sich hier ebenfalls. Für die Betriebe Tauern Spa und Aqua Dome hat die Vamed-Gruppe einen Trainer für Mitarbeiterschulungen eingestellt. Vielfältige Benefits sollen den Mitarbeitern auch die Leistungen des Aua Dome und die Vorteile der Region nahebringen. So dürfen die Mitarbeiter den Fitnessclub und die Therme kostenfrei besuchen und erhalten zum Beispiel spezielle Konditionen für Skipässe sowie
andere touristische Angebote im Ötztal. Familienangehörige von Mitarbeitern haben die Möglichkeit,in Betrieben der Vamed-Gruppe vergünstigt zu übernachten. Flexible Arbeitszeitmodelle erlauben es, familiär gebundenen Mitarbeitern sich eine Stelle zu teilen. Für neue Mitarbeiter gibt es einen umfangreichen Einarbeitungsplan und einen Paten, der bei der Eingliederung des neuen Mitarbeiters in das Team hilft.


Quelle: Spa & Beauty Buyers & Suppliers Guide 2018

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